• Shaolinzentrum Qi Lu

Online. Macht. Abhängigkeit.

Shaolin Tempel Bodensee I KELISI.ONLINE I OEAD Seminar für Schulen (Begleitmaterial)

 


OEAD-Seminare by KELISI.ONLINE "Denken wie ein Shaolin" & "Digitalen Medien und Du"

Feedback - Shaolin Schulseminar I Rückblick - Shaolin Schulseminar

Prof. Dr. Chris Dorn I OEAD Young Science Botschafter


 

Es geht im Kern um 3 zentrale Fragestellungen...

(Für die Zielgruppe "Jugendliche" adaptiert, deshalb stark verkürzt, und durch einige, für Jugendliche, griffigere Beispiele illustriert.)



 

Inhalt


 

Zu Beginn ein paar Gedanken, die mich seit Jahren bewegen - dich auch?


 

„Unsere Erinnerung macht uns zu dem Menschen, der wir sind. Zu so prägenden Erinnerungen werden nur Eindrücke, die uns tief berühren - im Positiven wie im Negativen. Was aber, wenn man uns Eindrücke vermittelt, die uns zu Menschen machen, die wir gar nie sein wollten?“ (Prof. Dr. Chris Dorn)

Das dem Video zugrundeliegende Essay, habe ich 2003 geschrieben. Der Grund dafür war die selbst 2003 noch anhaltende Fassungslosigkeit, nach den Anschlägen des 11. September 2001 (New York, World Trade Center), die auch bei meinen Studierenden erhebliche Spuren hinterlassen, und ein Unterrichten beinahe unmöglich gemacht haben. Eine Situation, die mir durchaus mit der aktuellen Situation vergleichbar scheint. Meine Intention damals war, einen geschützten Raum innerhalb eines Kommunikationsseminars zu schaffen, in dem all das Unsag- und Undenkbare gesagt und gedacht werden darf. Ziel war es, vor diesem Hintergrund und in diesem Zusammenhang, seine eigene "Digital Story" zu erzählen, um damit einen Prozess einzuleiten, der die Rückeroberung der Kohärenz (stark verkürzt: Vertrauen ins Leben) einläuten sollte, deren tragende Säulen Handhabbarkeit, Sinnhaftigkeit und Verstehbarkeit sind. Diese Säulen, auf denen die Kohärenz eigentlich ruhen sollte, wurden unter den Trümmern der Türme, und den Lügen, begraben. So entstand (an der Fachhochschule Vorarlberg, im Studiengang InterMedia) ein Projekt zur Persönlichkeitsentwicklung, und ein weiteres zur Suchtprävention, die es - basierend auf meiner Methode des Digital Storytelling - sogar auf eine DVD geschafft haben.



Dorn, Ch. (2004)

„Digital Storytelling: Erziehung zur medialen Mündigkeit durch Bildung zur medialen Reflexion." In: Mayer, H.-O. u. Treichel, D. (Hg.): „Handlungsorientiertes Lernen und eLearning: Grundlagen und Praxisbeispiele.“ De Gruyter Oldenbourg; Reprint 2014 Edition.


Dorn, Ch. (2015)

„Digital Storytelling: Pädagogik und Therapie für medial sozialisierte Menschen: Erziehung - Bildung – Heilung“; Verlag BoD, Norderstedt.


 

Und Gedanken, die Hermann Hesse - schon 1927 - bewegt haben...


 

Diese fast 100 Jahre "alten" Gedanken von Hermann Hesse, spiegeln im Prinzip unsere aktuelle Situation wieder: Das Leben ohne Internet, die Übergangszeit hin zum Internet, und jetzt das Leben "mit und durch" das Internet, weil ein "digitales Leben" heute keine frei wählbare Möglichkeit mehr ist, sondern eine unausweichliche, oftmals zwingende Notwendigkeit. Und das ist so, weil wir es - offenbar - so wollen! Technik begeistert, dass steht völlig außer Frage, und gilt sicher nicht nur für junge Menschen. Allerdings ist der für uns sichtbare "Nutzen" der digitalen Technik und Medien, in aller Regel nur Mittel zum Zweck. Das primäre Ziel aller Plattformökonomien wie z.B. Amazon, Facebook etc. ist es - stark verkürzt gesagt, Nutzerdaten zu generieren und, in ihrem Bereich der Wirtschaft, die alleinige Vormachtstellung zu erlangen.


"Jeder Service, den Du im Internet für dich - scheinbar gratis - nutzen kannst, völlig egal ob es ein "Terminplaner" oder ein "Spiel" ist, kostet den Anbieter, der diesen Service bereitstellt, viel Geld und eine Menge Arbeitskraft. Diesen Aufwand betreibt ein Anbieter nur, wenn er dafür mehr zurückbekommt, als er investiert hat. Wenn Du also für eine Dienstleistung im Internet kein Geld bezahlen mußt, kannst du Sicher sein, dass Du mit deinen persönlichen Daten dafür bezahlst. Diese Daten werden erfasst, verkauft und verwertet, und dienen in aller Regel dazu, die Menschen zunehmend mehr zu kontrollieren und mehr zu steuern." (Prof. Dr. Chris Dorn)

 

Beim Thema Digitalisierung und Medienwirkung gibt es zahlreiche Widersprüche - hier beispielhaft nur zwei...


 

(Quelle: OECD, 2017)


 


 

Bio-Psycho-Soziales Modell


 



Das bio-psycho-soziale Gesundheitsmodell beschreibt die Dimensionen, von denen die "gefühlte" Gesundheit des Menschen "abhängt": Den Körper, die Psyche, die darüber entscheidet, wie wir Dinge erleben, und uns, basierend darauf, verhalten, und die vier Instanzen, die uns "sozial" beeinflussen und prägen, die sog. Sozialisationsinstanzen.


 

Salutogenesemodell


 

Das Salutogenesemodell stellt die Frage, "Was erhält den Menschen gesund?", während das noch immer vorherrschende pathogenetische Modell der Bio-Medizin die Frage stellt, "Was macht den Menschen krank?". Der zentrale Faktor der Salutogenese, also der Faktor, der hauptsächlich bestimmt, was einen Menschen gesund bleiben lässt, heißt "Kohärenz". Das bedeutet etwas vereinfacht, dass man erwarten können muss, dass, wenn man sich anstrengt, und das nötige tut, sich die Dinge auch so entwickeln, wie man es anstrebt und erwartet. Dieses Kohärenzgefühl, also das "Vertrauen ins Leben", hängt dabei maßgeblich von drei Faktoren ab, von...


  • Handhabbarkeit

  • Sinnhaftigkeit

  • Verstehbarkeit


Unser aktuelles Leben ist aber alles andere als handhabbar, sinnhaft oder verstehbar, ganz im Gegenteil. Viele Menschen haben eben kein Kohärenzgefühl mehr, und anstatt Vertrauen ins Leben, erleben sie zunehmend Verunsicherung und Angst. In so einer Situation kommt es ganz entscheidend darauf an, das Kohärnezgefühl zu stärken, damit man nicht in Stress gerät, dadurch unnötig viel Energie verliert, und am Ende psychische Probleme bekommt (siehe Grafik oben).


Der Sohn von J. R. R. Tolkien, Christopher, hat diesen Zustand, und das sich daraus ableitende Gefühl, sehr treffend beschrieben. Als man ihn gefragt hat, warum er denkt, dass die Menschen den "Herr der Ringe" so sehr lieben, und warum diese Liebe von Generation zu Generation weitergegeben wird, hat er folgendes gesagt, und damit praktisch den Verlust des Kohärenzgefühls beschreiben:


„Es steckt nichts Mysteriöses dahinter, warum das Werk meines Vaters eine so starke und weite Anziehungskraft ausübt. Sein Genie hat schlichtweg den Ruf der Menschen aller Altersklassen und jeden Temperaments geantwortet, die so angeödet sind von der Hässlichkeit, der Schnelllebigkeit, den falschen Werten, den aalglatten Philosophien, die man ihnen als trostlosen Ersatz gegeben hat für die Schönheit, das Gefühl für Geheimnis, Erregung, Abenteuer, Heldenmut und Freude, ohne die die Seele des Menschen allmählich verkümmern muss und schließlich stirbt.” (Christopher Tolkien in M. Nagula, Tolkiens Welt Seiten 53 – 54.)


 

Bio-Psycho-Soziale Kommunikation


 


Medien sind mittlerweile der mächtigste Sozialisationsfaktor. Sie binden mehr Zeit und haben mehr Einfluss auf unsere Entwicklung, als die Gruppe der Gleichaltrigen (Peergroup), das Elternhaus oder die Schule.


 

Medialisierung der Gesellschaft I Schritt 1 (bis ca. 1980)


 

Zu Beginn der "Medialisierung", bis in die 1950ziger Jahre, ging es primär um Propaganda. Nach den Kriegen (WK 1 + 2), bis in die späten 1970ziger Jahre, ging es zunächst zunehmend um Information, und dann immer mehr um Unterhaltung. Nachfolgend ein paar Punkte, die eine Vorstellung vermittelen, von der Haltung, die in dieser Zeit vorherrschend war. Ab den 1980ziger Jahren ging es dann immer mehr um die Beeinflussung von Verhalten. Die Jugend entdeckt eine neue Welt und beansprucht ihren Platz darin:


Blitzlichter der Zeit bis ca. 1980



 

Medialisierung der Gesellschaft I Schritt 2 (ab ca. 1980)


 

Blitzlichter der Zeit ab ca. 1980


Live Aid - deshalb war es so wichtig!


Ein Weckruf an die Politik, Live Aid - das größte Rock-Konzert aller Zeiten: Rund um die Uhr, in Philadelphia und London, mit den größten Pop-Musikern dieser Zeit und gegen ein Hungerkatastrophe biblischen Ausmaßes.



Im Vorfeld zu "live aid" hatte Michael Jackson - in nur einer Nacht - "We are the world" geschrieben, einer der bekanntesten und meistverkauften Pop-Songs der Welt.




Weitere Blitzlichter der Zeit ab ca. 1980


 

Doppel- & Scheinmoral


Falco: Jeanny (1985/86)


 

Homophobie & Outing


 

ADHS wird zum Thema (Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivität)

Die Grafik (Der Spiegel) zeigt die Menge der pro Jahr in Deutschland verschriebenen Tages-Dosen des Wirkstoffs "Methylphenidat" (Handelsname: Ritalin), im jeweiligen Jahr. Der aktuelle Wert liegt derzeit bei über 80 Mio. Tagesdosen pro Jahr.


 

Medialisierung der Gesellschaft I Schritt 3 (ab ca. 1990/95)

Durch die sich beschleunigende Digitalisierung verändern sich sowohl die Medien, als auch unsere Art sie zu konsumieren dramatisch. Anstatt drei Fernsehsendern, wie in der analogen Zeit, die täglich nur ein paar Stunden gesendet haben, und nach Mitternacht gar nichts mehr, gibt es nun hunderte Fernsehsender, die allesamt rund um die Uhr senden und zudem noch das Internet. Darüberhinaus verändert sich die Qualität der Inhalte. Alles ist beliebig manipulierbar, ohne die Möglichkeit die Manipulation beweisen zu können, und zudem kann alles - manipulierte - beliebig oft und global auf Knopfdruck verbreitet werden - von jedem. Erstmalig gab es "eingebundene Journalisten" die mit den Soldaten "live" im Krieg waren und davon berichtet haben - mit Bildern und Filmen, die vom Militär zensiert wurden.



 

Gewaltätige Konflikte in der Welt

Frieden sieht irgendwie anders aus...


Ab dem ersten Irakkrieg, Anfang der 1990ziger, waren wir "live" dabei, und die Druckwellen der Explosionen der weltweiten Kriege, reichten hinein bis in unsere Wohnzimmer. Wir kannten zwar unsere Nachbarn nicht mehr, wussten aber scheinbar ganz genau, wer recht hat und wer nicht, wenn die Bomben fliegen. Schließlich haben wir es ja alle "selbst" gesehen - die Manipulation erreichte ein neues Niveau.



 

Der 11. September 2001 & der "Anti-Terror-Krieg"


Der Irakkrieg hatte mit einer Lüge begonnen, und auch deshalb begannen die Menschen Fragen zu stellen...



 

Man begann langsam, die relevanten Fragen zu stellen....

Und genau diese Fragen waren es, die mich dazu gebracht haben, in diesem Bereich zu forschen und meinen Doktor im Fach Neuropsychologie zu machen. Meine These: Der Konsum digitaler Medien verändert nicht nur unsere Psychologie, also unser "Erleben und Verhalten", er verändert darüber hinaus auch die funktionelle Neuroanatomie, also praktisch unsere "Hardware", sowie die Neuro-Bio-Chemie, also die Zusammensetzung und Beschaffenheit der relevanten "Botenstoffe".



 

Und ich sollte mit meiner Annahme richtig liegen...

Heute weiß man (stark verkürzt und vereinfacht), dass es für die (Stress)Prozesse, die im Körper ablaufen, praktisch egal ist, ob wir eine Situation "real" erleben, oder ob sie uns "medial" - immer und immer wieder - vermittelt wird. Man weiß heute, dass die Fernsehbilder vom 11. September, bei vielen Menschen zu einer "Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)" geführt haben, und dabei waren es doch "nur" Bilder... (siehe auch "Der mediale Mensch - Collapsed 9/11" oben)



 


 

Grad der Medialisierung

xxx


Irrationale Ängste durch eine medial verzerrte Wahrnehmung der Realität...

Obwohl die Kriminalität stark zurück gegangen ist, sind die Menschen mehrheitlich der Meinung, dass die Kriminalität über die Jahre stark zugenommen hat. Als eine wahrscheinliche Ursache hierfür wird der "Medienkonsum" genannt.



 

Medial bedingte, emotionale Anspannung von Schülern

Prof. Dr. Myrthek und Christian Scharff haben erforscht, was der Medienkonsum mit Schülern macht. Diese beiden Wissenschaftler, die mir bei meiner Doktorarbeit geholfen haben, haben herausgefunden, was Medienkonsum mit unserem Körper macht, wie er das Denken beeinflusst und die Emotionen ins Negative drehen. Eine negative, pessimistische Weltsicht ist kein Zufall, eine positive und optimistische auch nicht. Unser Leben ist genauso gut, wie wir DENKEN!


 

Macht Social Media einsam?

Social Media / Online Sucht


Warum dich Social Media unglücklich machen...

Bio-Psycho-Soziale Medienwirkung: Überaktivierung, Stress, Angst und Depression


Können Insta, Tik Tok und Co. uns süchtig machen?


 

Unsere Forschung

Leben, Lernen & Leistung unter Selbstkontrolle


Überaktivierung durch eine beschleunigte, komplexe Lebenswelt

Je mehr Anspannung in uns entsteht, desto mehr Leistungskraft verlieren wir. Was wir mit Profisportleren erforscht haben, kennen auch Schüler: Man übt, und übt und man kann alles. Dann kommt die Prüfungssituation (der Wettkampf) und man versagt regelmäßig. Wie ist das möglich? Die Antwort: Hat jemand eine hohe Grundanspannung (Medienkonsum, egal ob Arbeit oder Freizeit, steigert die Grundanspannung), führt mehr Aktivierung (Prüfungssituation) nicht zu einer höheren Leistungsfähigkeit, sondern zum Gegenteil. Wird die die Grundanspannung dagegen im Vorfeld der Prüfungssituation abgesenkt, hat man "mehr Reserven". Mehr darüber im Vortrag.



 

Bio-Psycho-Soziale Medienwirkung

Grundsätzlich hängt unsere Psychologie, also die Art wie wir die Dinge erleben und uns dementsprechend verhalten, von drei Faktoren ab:

  • Motivation (was treibt uns an, warum tun wir was wir tun)

  • Maßstab (wie wichtig ist mir etwas, und was bin ich bereit dafür zu tun)

  • Standpunkt (welche Perspektive nehme ich ein, wenn ich etwas betrachte)


 

Scheinbar unlösbare Probleme - wirklich? Wer sagt das?

Bei allen Dingen, die medial publiziert werden, sollte man sich stets genau ansehen, wer hinter den jeweiligen Projekten steht, und welche Interessen diese Menschen / Institutionen / Regierungen etc. damit verfolgen. Man muss heute praktisch schon davon ausgehen, dass nichts tatsächlich so ist, wie es medial dargestellt wird.


Beispiel Klimawandel

Wir alle haben schon so viel darüber gelesen, gehört und gesehen. Aber mal ganz ehrlich: Was wissen wir denn eigentlich gesichert? Warum widersprechen sich so viele Aussagen? Wir wird kommuniziert und argumentiert - sachlich und rational, oder emotional und moralisch? Wie war es denn in der Erdgeschichte - welche Schwankungen sind "normal"? Welche Rolle spielt der Mensch bei der Klimaerwärmung? Welchen Hintergrund haben die Protagonisten, welche und wessen Interessen vertreten sie, und - vor allem - wer finanziert sie? Könntest Du all diese Fragen beantworten? Nein? Dann hast du nur eine Meinung, und ob es wirklich deine ist, wage ich zu bezweifeln. Ich beschäftige mich mit diesen Fragen schon seit Jahrzehnten, und ich traue mich keine Aussage mehr zu...


An Inconvenient Truth

Welche, und wessen Interessen vertritt Al Gore (ehem. Präsidentschaftskandidat der USA) wirklich? Halten die Informationen, die er in seinem Film weitergibt, einer sachlichen Überprüfung stand? Ich werde mich hüten, euch diese Fragen zu beantworten, ich sage nur, dass es hilfreich ist sie zu stellen und sich selbst Gewissheit zu verschaffen, anstatt Aussagen zu glauben, die möglicherweise mit bestimmten - nicht ganz so integren - Interessen verbunden sind.


 

Die Konsequenzen

Stress, Angst und Depressionen nehmen zu, Medienabhängigkeit wird praktisch "normal", weil das Leben ohne digitale Medien so gut wie nicht mehr administriert werden kann. Diese gilt insbesondere seit der sog. "Corona-Pandemie", mit all den sie begleitenden Einschränkungen der Grundrechte der Menschen (u.a. Zugangskontrollen, Impf-, Test- und Genesenennachweise), dem Internet-Shopping, dem Home-Schooling, dem Home-Office und dem Medienkonsum aus Langeweile in den diversen "Lockdowns".




 


 

Kohärenzdefizite lösen psychische Erkrankungen aus!

Wer das Vertrauen ins Leben verliert, verliert praktisch sich selbst, denn wir alle sind "das Leben". Es geht darum, seine "Selbstwirksamkeitserwartung" am Leben zu erhalten, also die Gewissheit, dass man "etwas tun kann", um seine eigene Situation, aber auch die Situation des eigenen Umfelds, positiv zu beeinflussen und mögliches Leid zu mildern. Es gibt wirksame Methoden, wie Mental Training, kontemplative Bewegung (Qi Gong, Tai Ji oder Kung Fu) oder Meditation (Einsichts- und Ruhemeditation, Bewegungsmeditation etc.), die einem Helfen, Äußere Kraft und Innere Stärke zu entwickeln, damit man optimistisch, kraftvoll und entschlossen durch die Welt geht, und um in Frieden, Glück und Wohlbefinden zu leben.


 

Bestätigung durch internationale Forscherteams

Stress, Angst und Depression nehmen insbesondere bei jungen Menschen zu.


 

2 Millionen Internetsüchtige in Deutschland - 300.000 "klassisch" Drogensüchtige...

Warum hört man nie etwas von Mediensucht in den großen Medien? Warum ist scheinbar immer nur "Cannabis" das Problem? Mediensucht befördert verschiedene andere Süchte, wie z.B. Sexsucht, Kaufsucht, (Glück-)Spielsucht, Ess-, Brech- und Magersucht... Warum stört der überbordende Medienkonsum und die zunehmende Mediensucht offenbar weder Politik noch Öffentlichkeit? Es stehen darüber hinaus die Fragen im Raum: Wer hat etwas davon, wenn wir "internetsüchtig" werden? Warum entwickeln Psychologen Internetplattformen wie z.B. Facebook und amazon, oder Produkte wie "Alexa" und "iPhone" maßgeblich mit - was ist ihr Ziel? Die Antworten gibt es bereits: Angestrebt wird eine maximale Verweildauer auf den Plattformen, eine Ausdehnung der Zeit der Gerätenutzung, sowie eine maximale Kaufbereitschaft. In letzter Konsequenz geht es nur darum, so viele Daten wie möglich zu bekommen, und den ökonomischen Nutzen zu maximieren, also möglichst viel Geld zu verdienen. Kollateralschäden, wie leere Innenstädte, mediensüchtige Jugendliche oder verdrängte Geschäftsmodelle spielen dabei keine Rolle - um den Menschen geht es schon lange nicht mehr.


Wir haben zuerst die Natur vom Subjekt zum Objekt gemacht, dann die Tiere, und aktuell machen wir das mit dem Menschen. Wir sind längst nicht mehr der Zweck, wir sind nur noch das Mittel zum Zweck. Wir haben uns zu "digitalem Nutzvieh" machen lassen - vom Subjekt, zum Objekt.


 



 

Die Lösung: Kohärenz ausbilden und zurückgewinnen!

Jeder versteht, dass man, wenn man einen starken Körper möchte, trainieren muss. Kaum einer versteht aber, dass man, wenn man einen starken, ruhigen und selbstbestimmten Geist möchte, auch trainieren muss. Nur dass man keine Gewichte hebt, sonder sich in der Meditation selbst betrachtet, und sein Denken entsprechend schult. Ob man dem Leben negativ oder positiv gegenübersteht, ist "ein - selbstbestimmte?! - Entscheidung, und eine reine Übungssache".



 

Hier erfährst Du, wie Du deine Kohärenz stärken kannst!


Besuche gratis unser Seminar: "Denken wie ein Shaolin!"

Hier erfährst Du, wie Du Äußere Kraft und Innere Stärke erlangst.

Und wenn dir unsere Seminare gefallen, dann wäre es toll, wenn Du sie mit möglichst vielen Menschen teilen würdest!


 

Omitofo und vielen Dank für deine Aufmerksamkeit und deine Zeit!

Ich wünsche dir Äußere Kraft und Innere Stärke, für eine Leben in Frieden, Glück und Wohlbefinden, dein Prof. Dr. Chris Dorn


 


 

48 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen